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Tagebuch / Blog
Mittwoch, den 26 April 2017


Heute ist der Tag gegen den Lärm- und passenderweise kam heute mein neuer Kopfhörer.
:-)
Ich fahre viel mit der Bahn und der Lärmpegel, den man speziell bei der Ost/WestVerbindung hier im Ruhrgebiet in den Zügen oft zu ertragen hat, nervt schon gewaltig. Besonders nach einem langen Tag mit 3 Vorlesungen oder Studiobesuchen.
Mir ergeht es dann gelegentlich so, dass ich die Mitreisenden in diesem Moment ausblenden möcht,e damit ich Musik oder ein Buch genießen kann. Beides in angemessener Qualität, wenn es geht.

Dann wiederum arbeite ich daheim und möchte mal Musik RICHTIG LAUT hören ohne meine Nachbarn zu alarmieren.

Vor 14 Tagen dann lass ich ausgerechnet bei Spiegel Online über den oben abgebildeten Kopfhörer- und dachte mir: "Bass, den man spüren kann? Das will ich hören!"

Also habe ich mal auf der Webseite des Herstellers nachgesehen und fand das gute Stück dann auch noch um einiges billiger als beim Händler oder auf Amazon- also habe ich gleich bestellt.

Hier ist nun der Spiegel-Artikel:

http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/skullcandy-crusher-wireless-im-test-das-kopfhoerer-bassmonster-a-1142226.html

Mein Eindruck: Der Sound ist so dynamisch (Besonders bei der Bassfunktion)- das einem die Muscheln fast vom Kopf hüpfen. Ernsthaft!

Wenn ich also demnächst zurufen nicht mehr reagiere, habe ich mir mit dem Kopfhörer also entweder das Gehör zerschossen- oder mir sind die Ohren beim Basshören und vom Kopf hüpfen, versehentlich abgerissen worden.

Bei dem Klang ist es aber beides Mal wert gewesen!
;-)


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Dienstag, den 25 April 2017




Fast geschafft...

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Sonntag, den 23 April 2017




Wie geht man damit um, dass ein Mensch aus dem leben gerissen wird, der noch so viel jünger war als man selbst?

Ich strauchele seit einigen Wochen damit- und mein Versuch der Selbsttherapie ist, einen kurzen Comic über ihn zu machen, der in der nächsten U-Comix-Ausgabe laufen wird (Danke, Steff Murschetz! ), in dem wir ein letztes Mal Gelegenheit haben uns auszutauschen und übers Zeichnen und Schreiben zu reden.

In der wirklichen Welt ist uns das Abschied nehmen leider verwehrt geblieben- aber im Comic kann ich das nun nachholen.
;-)
Marco Knorr (einigen vermutlich eher über sein Nom-De-Plume "LiddlBuddha" ein Begriff) hatte eine vielversprechende Karriere vor sich-verstarb aber letzten Monat an den Folgen eines Schlaganfalls. Wir haben oft miteinander telefoniert um uns über Berufliches und Privates auszutauschen. Seine freundliche und unaufdringliche Art hat es jedem einfach gemacht, ihn schnell in sein Herz zu schließen. Und nun fehlt er mir.
Ich sperre mich sonst gegen den Impuls, etwas Autobiografisches in Comicform zu gießen (auch wenn ich da bei anderen sehr gerne lese)- aber dieses Mal erschien es mir wichtig- und beim Tod eines Comiczeichners irgendwie auch angemessen.

Marco hat viele, viele Videos über seine Werke ins Netz geladen. Ein bisschen Unsterblichkeit ist ihm also geblieben:

https://www.youtube.com/watch?v=EHY2YN7lqg0

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Samstag, den 22 April 2017


Für das ICOM Heft zum Gratic Comic Tag sollte ich angeben, warum ich Comics zeichne. Gute Frage, denn einfach wird es einem hierzulande nicht unbedingt gemacht. ;-P

Hier meine Antwort:


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Freitag, den 21 April 2017




3 Tage ohne viel Schlaf liegen nun hinter mir- aber heute ist auch noch ein Edgar-Karten-Motiv (Ausschnitt, siehe oben) fertig geworden, dass im Mai in Dortmund ausliegen wird und hoffentlich für Filmer interessant sein wird.

Das einzige, für das ich Abends dann noch Energie hatte, war eine Episode der Serie THE EXPANSE.

https://www.youtube.com/watch?v=DGXE4fXMeNY

Mit das Ambitionierteste Projekt, das ich in den letzten Jahren im Fernsehen gesehen habe...

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Dienstag, den 18 April 2017




Am Mittwoch geht es weiter mit der Vorlesung ANIMATION HISTORY, Teil 2 am Kölner SAE Institut.
Beim Zusammentragen der letzten Filme fand ich LOGORAMA wieder- den ich hier teilen möchte, weil er alles macht, was man normalerweise als Filmemacher nicht machen sollte, wenn es um Logos und ihre Verwendung geht...

https://www.youtube.com/watch?v=1nUWHyoajJY

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Freitag, den 14 April 2017




Ah, Ostern. Meine Liebste und ich sind die nächsten Tage mit Besuchen bei den Familien beschäftigt, und ich hoffe, ich finde auch ein wenig Zeit zum Lesen.Auf meiner Fahrt nach Köln in dieser Woche hatte ich Gelegenheit, einen wirklich guten (und in 2 Bänden abgeschlossenen ) Manga zum Thema Zensur in Comics zu lesen:

https://www.amazon.de/Poison-City-1-Tetsuya-Tsutsui/dp/3551714770/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1492158248&sr=8-1&keywords=poison+city

Es gibt zwar viele Werke über Zensur- aber wenige, die das aus der Sicht von Zeichnern machen.
Tolles Projekt!
Nachdem ich letztes Jahr ein eigenes Buch zu dem Thema versucht hatte, beim (********) Verlag unterzubringen (Es kam nicht mal eine Absage zurück- und das, obwohl ich eine dem Thema angemessen große Din A3 Präsentation zugeschickt hatte. Über die man zwar hätte stolpern können, aber ganz sicher ist sie nicht zu übersehen gewesen. ;-) ), habe ich mich sehr darüber gefreut, dass es so gut und ausgewogen geworden ist.
Sehr zu empfehlen.

So, und nun geht es zu den Eltern...

Frohe Ostern!


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Dienstag, den 11 April 2017




Nach dem Fertigstellen eines Comics in Rohform (ich habe heute 22 Seiten für ein Museumsprojekt fertig gestellt), finde ich mich immer wieder in diesem irritierenden Bereich wieder, bei dem ich nicht sicher bin, ob das, was ich da gerade weg geschickt habe gut und brauchbar ist- oder einfach nur kompletter Blödsinn?

Ich bin mir sicher, dass diese Zweifel jeder hegt, der mit seiner Kunst versucht ehrlich umzugehen, aber es wäre schon heilsam, wenn diese Phase schnell vorüber geht und man Gewissheit bekommen kann.

Egal- zwei Tage Vorlesungen und dann ist erstmal Zeit für die Familie- und meine Liebste...

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Montag, den 10 April 2017




Auf die Frage angesprochen, ob ich ein Buch zum Portraits Zeichnen empfehlen kann, habe ich heute mal durch meine Regale gesucht und hatte unvermittelt Nathan Fowkes: "How to draw portraits in charcoal" in der Hand. Ein wirklich tolles Buch, denn Kohle ist notorisch schwer in der Handhabung, und man benötigt schon ein bisschen Übung, damit sie das tut, was man wirklich auf dem Blatt sehen möchte.

Einen Einblick in das Buch, mit wirklich beeindrucken dramatischen Portratits, gibt es hier:

http://cdn.halcyonrealms.com/books/draw-portraits-charcoal-nathan-fowkes-book-review/

Leider esistier es bislang nur auf Englisch- aber anhand der Bilder kann man den Prozess auch gut verfolgen, wenn man mit der Sprache nicht so gut vertraut ist:

https://www.amazon.de/Draw-Portraits-Charcoal-Nathan-Fowkes/dp/1624650317/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1491844588&sr=8-1&keywords=nathan+fowkes

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Samstag, den 08 April 2017




Wie macht man eine brilliante Dokumentation über einen Künstler und sein Meisterwerk?
Nun, ARTE hat es mal wieder vorgemacht: RODIN UND SEIN HÖLLENTOR. Seit langer Zeit die mit Abstand am faszinierendsten umgesetzte Doku über Bildhauerei, die ich gesehen habe- und wird zukünftig zu meinem Repertoire an hervorragenden Beispielen dieser Filmgattung gehören:

http://www.arte.tv/guide/de/068377-000-A/divino-inferno


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