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Tagebuch / Blog

Donnerstag, den 12 April 2018
 
 
Steff Murschetz hatte absolut recht: Einen Comic in 3D zu machen ist ein großartiger Spaß!
Wenn man die Bildebenen (also Vordergrund, Mittelgrund, Hintergrund) noch als Layer in Photoshop angelegt hat, lässt sich der 3D Effekt mit 2 Mausklicks und einem seitlichen verschieben der Ebenen im Handumdrehen umsetzen.
Mit der richtigen Brillle auf der Nase hat man auch gleich die Kontrolle über die Tiefe am Monitor vor Augen
Ich hatte erst überlegt, alle Panels der Geschichte nur wie Kartons, in die man schaut, in die Tiefe gehen zu lassen (also lägen Textblasen und Felder oben drauf-und irritieren nicht weiter)- aber bei einigen Bildern (wie das Monster von gestern-siehe vorhergehenden Post) wollte ich doch auch den Negativ-Raum nutzen, so dass das Objekt aus der Seite herauszukommen scheint.
Zwischendrin habe ich noch ein paar coole Atmosphäreneffekte herausgefunden, die die Szenen sogar noch tiefer erscheinen lassen. Was für eine tolle Erfahrung! Kann ich jedem Comiczeichner und Illustrator nur noch wärmstens empfehlen!

 

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