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Tagebuch / Blog

Montag, den 30 Juli 2018

Da isser nun: Der neue SPIROU.
Wow.
Dieses mal unterwegs in Berlin. Auch wenn ich mich nicht unbedingt als objektiv beschreiben würde, so fand ich schon beim ersten Lesen vor einigen Monaten, dass es einer der besten Geschichten ist, die es mit den Figuren von Rob-Vel, Davine und Jijé gegeben hat.
Ich habe mich extrem privilegiert gefühlt, Marvin Clifford und Felix Görmann dabei über die Schultern schauen zu dürfen und werde den beiden noch sehr, sehr lange dankbar für diese einmalige Gelegenheit sein.
Andre Franquin´s Version der Serie gehört noch immer, zum Besten, was der Europäische Abenteuercomic hervorgebracht hat, und ich stelle Flix Buch als gleichwertig daneben. Ich finde wirklich keinen Kritikpunkt.
Es hat eine ausballancierte Geschichte, die jeder Figur ihren Moment zum Glänzen einräumt, ist ernsthaft, wenn es angemessen ist- und durchgeknallt wie die besseren Bond Filme, wenn es zum Finale hin geht. Ich wüsste wirklich nicht, wie man dieses Projekt hätte besser umsetzen können. Dazu ist es auch noch hervorragend illustriert und coloriert. Was kann man mehr verlangen?
Die Reise von Flix und Marvin für eine kurze Zeit begleiten zu dürfen, war für mich ein echter Augenöffner (im Bezug auf meine eigenen Werke) und ich hoffe, die altuellen und kommenden Comic-Projekte lassen das auch erkennen.

http://www.spiegel.de/kultur/literatur/spirou-in-berlin-wie-eine-comic-legende-nach-ost-berlin-kam-a-1220346.html

 

 

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